Wir nahmen an dem Internationalen Mediationskongress in Kraków teil.

Am 11. und 12. September 2019 fand an der Fakultät für Recht und Verwaltung der Jagiellonen-Universität in Kraków der Internationale Mediationskongress 2019 statt, der von der Bezirkskammer der Rechtsberater…

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Auftritt unserer Anwältin auf der internationalen Konferenz in Irkutsk

Vom 21. bis 28. August 2019 nahm die Anwältin Honorata Konon an der 12. Internationalen Polnisch-Russischen Sommerschule für Recht und Geisteswissenschaften in Irkutsk (Russland) am Baikalsee teil, deren…

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Ein Erfolg in dem Rechtsstreit um Bauarbeiten

Die Kanzlei hat einen Rechtsstreit im Zuge des Berufungsverfahrens erfolgreich abgeschlossen, in dem der Rechtsanwalt Przemysław Przerywacz eine der führenden polnischen Ingenieur- und Exekutivgesellschaften…

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EHENICHTIGKEITSVERFAHREN

Eine kirchliche Scheidung ist eine allgemein akzeptierte Bezeichnung für die Erklärung einer Ehe für nichtig, was von einem Kirchengericht verurteilt wird. Aufhebung einer Ehe, die von einem Kirchengericht durchgeführt wird. Der Prozess wird durch eine Beschwerde (Klage) initiiert, in welcher die ganze Geschichte der Ehepartner in Detail beschreibt ist.

Es ist zu beachten, dass das Kirchengericht nur solche Umstände berücksichtigt, die einen wesentlichen Einfluss auf die Ungültigkeit der Ehe zum Zeitpunkt ihres Abschlusses hatten. Jegliche Probleme, die nach der Heirat aufgedeckt werden, sind kein Grund für den Beschluss über Nichtigkeit der Ehe. Ein Grund für solche Nichtigkeitserklärung können z.B. folgende Umständen sein: Zwang, geistige Unfähigkeit, wesentliche eheliche Pflichten zu übernehmen, Geschlechterlosigkeit, Scheinehe, Ausschluss der Einheit und Unauflöslichkeit der Ehe.

Die einzige Möglichkeit, Ihre rechtliche Situation in der Kirche zu regeln, ist die Durchführung eines komplizierten Ehenichtigkeitsverfahrens. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie nicht zögern, eine Entscheidung zu treffen und einem Fachmann zu berichten, bevor Sie mit diesem Verfahren beginnen.